Das böse grüne Ding

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Wir haben mal ein bisschen hinter den Kulissen recherchiert, denn wir wollten mehr darüber wissen, wo die bösen Dinge eigentlich herkommen. Ein Mitarbeiter des Hofmobiliendepots erzählt uns da aus dem Nähkästchen.

Immer wieder spannend ist es, welche Dinge als böse betrachet werden, viel ähnliches kommt da, scheinbar gibt es auch eine für viele Menschen gleiche Definition von dem, was böse ist. Das heißt aber nicht, dass es mitunter auch die ein oder andere Überraschung gibt.

So brachte jemand einen übergroßen Phallus, den man womöglich als Vase verwenden kann mit und dies, laut unserem Mitarbeiter, besonders vorsichtig und behutsam. Wir haben ja schon letzte Woche gelernt, dass man auch zu den bösen Dingen lieb sein muss. Dieser übergroße Phallus wurde dann wie selbstverständlich zu den anderen bösen Dingen im Foyer gepackt und, so wie wir es gerne sehen, mit einem der vorbereiteten Kärtchen, welche darauf warten beschriftet zu werden, versehen. Was da dann drauf stand? Nun ja, dass eben dieser zu groß sei. Zu groß wofür? Diese Frage wurde uns leider nicht beantwortet.

Generell beobachten wir, dass die eindeutigen Phallussymbole von Woche zu Woche in der Ausstellung zunehmen. Diese werden anscheinend, von vielen, als böse betrachtet. Ob das schon als gesellschaftskritisches Statement definiert werden kann?

Unser Mitarbeiter konnte außerdem beobachten, dass der Tisch mit den mitgebrachten Dingen im Foyer nicht jeden Tag gleich gut neu bestückt wird. Da kaumt einmal mehr, einmal weniger. Auf jeden Fall kommt aber immer etwas. Was wir sehr gut finden und, wenn ihr dazu beitragen würdet, dass es noch mehr wird, würden wir uns freuen! Bringt mehr von euren bösen Dingen vorbei!

Und was unserem Mitarbeiter an den in dieser Zeit vorbeigebrachten Dingen besonders aufgefallen ist? Ein pinker Telefonhörer, wie man ihn früher hatte (also den Telefonhörer, nicht unbedingt in dieser Farbe), zum Anstecken ans Smartphone. Praktisch. Oder eher nicht.

 

April 21st, 2014

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Der böse Eierbecher

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Es ist Osterferienzeit. Schön langsam könnte man sich den ein oder anderen Gedanken machen, was man an Osterdeko in Wohnung und Haus packen möchte. Vielleicht gesellen sich da ja auch ein paar böse Dinge dazu? Der ideale Anlass wäre es sicherlich.

Solche bösen Dinge passen auch gut in die Küche, etwa Eierbecher in den unterschiedlichsten Abwandlungen lassen sich da aus den Küchenregalen hervorholen. Einmal im Jahr haben sie Ausgang, dürfen sich am Ostertisch präsentieren und möglicherweise auch gleich der ganzen Familie vorstellen. Oder vielleicht wurden sie ja sogar einmal von eben dieser geschenkt.

Kükeneierbecher mit Füßen

Besucherin Daniela hat uns auch einen solchen Eierbecher vorbeigebracht. Eigentlich sogar zwei. Plus Löffel, weil essen muss man das Ei dann auch irgendwie.

Wir haben da auch Hintergrundinfos, genauer gesagt eine sehr schöne Geschichte, zu diesem Objekt recherchieren können: Er, der Eierbecher, wurde einmal für ein Frühstücksei verwendet, welches jemandem gereicht wurde, der gar kein so großer Fan von einem solchen ist. Dann aber, weil er den Becher so lieb fand, wurde er überzeugt und musste das Ei doch essen. Quasi aus Mitleid mit dem Becher.

Tja, so schnell kann es gehen: Auch böse Dinge haben ihre zarten Seiten und man muss sie einfach lieb haben.

April 14th, 2014

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Das Böse hat System

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Über guten und schlechten Geschmack streitet man nicht, da hat wohl jeder Mensch seine ganz persönliche Definition gefunden. Doch was macht man, wenn man böse Dinge in eine Ausstellung packen möchte? Woran hält man sich? Wie definiert man Geschmack? Dazu hat man sich für die Böse Dinge Ausstellung die Publikation “Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe”, des Kunsthistorikers Gustav E. Pazaurek, aus dem Jahre 1912, zu Herzen genommen. Es handelt sich hierbei um einen Kriterienkatalog, welcher Geschmacksfehler aller Art schön übersichtlich einteilt. Dementsprechend konnte man auch die Ausstellung sortieren.

Welches böse Ding gehört zu welcher Kategorie?

Als Überthemen hätten wir da Materialfehler, Konstruktionsfehler, Dekorfehler und Kitsch.

Ergänzt werden diese Kategorien von 1912, in der Ausstellung, durch zu heute passenden Bezeichnungen. Da gesellt sich etwa Kadaverchic zu Artenschutzverbrechen und Umweltverschmutzung.

Aber nochmal zurück zu Pazaurek. Da finden sich etwa beim Materialfehler Material-Pimpeleien, die vor allem langwierige Freizeit-Bastelein aus minderwertigem Material oder aus Abfall sind. Dann gibt es da Materialprotzerei, was vor allem verschwenderischen Umgang mit kostbaren Materialien ausdrückt. Zu den Konstruktionsfehlern gesellen sich des Weiteren etwa Zweckkollisionen, gekennzeichnet durch Kombinationsobjekte, die gleichzeitig zwei oder mehreren Zwecken dienen, aber weder den ein oder anderen gut erfüllen.

Abnorme Formen oder Kunst als Ausrede?

Bei den Dekorfehlern finden sich abnorme Formen mit extravagantem Aussehen oder extremen Formgebungen und Proportionsverzerrungen oder auch eine Unterkategorie, die Kunst als Ausrede benutzt. Etwa mit der Anbringung von künstlerischen Dekorelementen, um diverse Materialfehler zu verdecken oder mit anderen Formverwirrungen, um Fehlkonstruktionen zu vertuschen.

Welches böse Dinge gehört zu welcher Kategorie?

Man sieht, da wurde ordentlich überlegt, genauer anschauen kann man sich die Übersicht der Kategorien am Beginn der Ausstellung und vielleicht auch das ein oder andere böse Ding selbst noch einmal einer Kategorie zuordnen. Außerdem kann man natürlich ebenso versuchen, für die eigenen mitgebrachten bösen Dinge eine passende Kategorie zu finden! Viel Spaß dabei!

April 7th, 2014

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Nachgefragt: Wie haben die bösen Dinge gefallen?

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Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der “Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.”, welche das Hofmobiliendepot betreibt, wurden vom schönen Schloss zu einem Ausflug zu den mitunter hässlichen, bösen Dingen geladen und hatten im Rahmen einer Führung Gelegenheit die Ausstellung näher kennenzulernen, sowie ihre allerliebsten bösen Dinge herauszusuchen. Nach beendetem Besuch haben wir sie nach ihrer Meinung gefragt, herausgekommen sind persönliche Erzählungen, die ganz wunderbar beweisen, wie unterschiedlich man die Ausstellung erleben kann.

Zuerst haben wir gefragt, welches Stück in der Ausstellung am besten gefallen hat.

Maria Mayr-Muñoz: “Bei dieser Vielfalt an geschmacklosen und nutzlosen Objekten fällt es schwer, ein Highlight zu nennen. Im “Markt der bösen Dinge” ist mir aber ein –von Besuchern abgegebenes – Stück ins Auge gesprungen: ein Seifenspender in Nasenform – man darf raten, wo die Seife herauskommt! (Das ist eines der Objekte, die am Ende der Ausstellung zugunsten des Neunerhauses verkauft werden.)”

Ulrike Lugosi: “Am besten hat mir, bei den zeitgenössischen Ausstellungsstücken, die Uhr mit dem goldenen Fächerrahmen und den Rosen über dem Ziffernblatt “gefallen”. Für mich ein wahres Beispiel des schlechten Geschmacks.”

Gudrun Jansky: “Am besten gefallen hat mir, weil ich es am grauslichsten finde, die Brosche mit den (Kinder-)Zähnen.”

Ronald-Peter Skólaude: “Der große Bücherstopper mit Hohlraum für Sonstiges, der einem das Gefühl verleiht, auf “seinem Wissen zu sitzen”.”

Dann wollten wir eine Kurzbeschreibung der Ausstellung hören.

Maria Mayr-Muñoz: “Überraschend, wie sich Geschmack- und Nutzlosigkeit “systematisieren” lassen und wie unter dem Titel “Böse Dinge” eine absolut sehenswerte, “attraktive” Ausstellung entstehen konnte – obwohl ich sonst Wert auf Ästhetik lege! Ich gehe sicher nochmals hin, um mir die Sachen ohne Führung in Ruhe anzusehen.”

Ulrike Lugosi: “Die Ausstellung ist “böse”, aber super!”

Gudrun Jansky: “Die Ausstellung ist interessant und lustig und skurril, weil ich einige Dinge entdeckt habe, die ich aus dem Alltag kenne (Spülbürsten, z.B.) und wobei mir nie eingefallen wäre, dass dies ein “böses Ding” sein könnte.”

Ronald-Peter Skólaude: “Ein Spaziergang durch die kreative Vergangenheit, vorbei an Shops, in die ich schon einmal hineinging.”

Und zum Abschluss hat uns noch interessiert, was denn so ein böses Ding eigentlich ist.

Maria Mayr-Muñoz: “Etwas, das ich nicht geschenkt bekommen möchte, weil es hässlich bis kitschig ist (wobei mir natürlich klar ist, dass Geschmack subjektiv ist), es unbrauchbar ist (keinerlei Nutzen erkennbar), es unter problematischen Bedingungen produziert wurde (ich bevorzuge Fairtrade-Produkte). Wenn ich so etwas geschenkt bekomme, landet es am Flohmarkt oder am “Markt der bösen Dinge”, irgend jemandem wird es sicher gefallen, und dann erfüllt es jedenfalls einen guten Zweck!”

Ulrike Lugosi: “Wenn etwas so hässlich ist, das es schon wieder schön ist!”

Gudrun Jansky: “Ein böses Ding ist für mich etwa das Spielzeug “Würge- Ente” für Kinder (!). Es fordert auf, gewalttätig zu sein – echt böse. Oder das sexistische T- Shirt;  für mich wird dabei die Grenze “albern – geschmacklos”, wie etwa bei den anderen “Busen”- Artikeln, eindeutig überschritten.”

Ronald-Peter Skólaude: “Etwas, dass mich beißt, während ich es ansehe.”

Da sagen wir Danke für das aufmerksame Hinschauen!

April 3rd, 2014

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Böse schöne Dinge, von Kindern und Jugendlichen gestaltet

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Als Ergänzung zu “Böse Dinge” wurde im Hofmobiliendepot jüngst ein eigener Raum mit Kunstwerken von Jugendlichen und Kindern der ersten bis neunten Schulstufe bestückt. Dies stand ganz unter dem Motto “Böse Dinge – Schöne Dinge”.

Wir haben uns aus diesem Anlass mit Nadja Madlener, der Leitung der wienXtra-Einrichtung schulevents, unterhalten, welche jährlich die Aktion “kreativ aktiv” veranstalten und dabei unterschiedliche Ausstellungen besuchen. Nun kamen sie ins Hofmobiliendepot und gestalteten gemeinsam Bilder, sowie Objekte, für diesen Sonderteil der Ausstellung, der für einige Tage zu sehen war und nun an die Schulen zurückging.

Uns freut besonders, dass “kreativ aktiv” uns erneut besucht hat, nachdem sie schon 2012 einmal zu Gast waren.

Wie sind die bösen Dinge der Kinder und Jugendlichen entstanden?
Madlener: Nach einer – eigens für Kinder konzipierten – Führung durch die “Böse Dinge” Ausstellung haben wir die SchülerInnen eingeladen, das Gesehene selbst künstlerisch zu bearbeiten und zu interpretieren. Dabei konnten sie verschiedene künstlerische Techniken kennen lernen und in kleinen Gruppen von drei bis fünf SchülerInnen arbeiten.

Die WorkshopleiterInnen von “kreativ aktiv” vermitteln Techniken und stellen verschiedene Materialien vor. Die Kinder und Jugendlichen haben in diesem Rahmen ihre eigenen Objekte kreiert oder Themen aus der Ausstellung aufgenommen und Bilder gemalt.

Warum hat man sich entschieden, mit “kreativ aktiv” das Hofmobiliendepot und diese Ausstellung zu besuchen?
Das Hofmobiliendepot bringt mit der Ausstellung ein Thema in die Kunstvermittlung mit Kindern, welches direkt an die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen anknüpft. Viele Gegenstände kennen die SchülerInnen aus ihrem eigenen Alltag, von zu Hause oder es gibt emotionale Bindungen an die Gegenstände.

Was als schön oder hässlich empfunden wird ist ganz unterschiedlich, da spielt das Alter und auch das Umfeld der Kinder eine große Rolle. Die Ausstellung regt zu einer interaktiven Auseinandersetzung mit Geschmacksfragen an, was ein spannender Punkt in der Arbeit mit den Kindern war: Was gefällt mir selbst, wer sagt uns, was uns zu gefallen hat, welche Rolle spielen da die Erwachsenen, die Medien, die Spielzeughersteller, usw.

Auch die weitere Auseinandersetzung mit den Produktionsbedingungen der Gegenstände ist pädagogisch ein wichtiges Thema, welches mit der Ausstellung alltagsnah und interaktiv diskutiert werden konnte.

März 26th, 2014

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Zwei Frösche, ganz böse verliebt

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Was gibt es schöneres als zwei verliebte Frösche, die man sich ins Regal stellen kann? Moment. Da gibt es wohl tatsächlich etwas, das schöner ist. Diesen Verdacht hatte wohl auch Edith, die uns dieses böse verliebte Ding vorbeibrachte. Es fügt sich nun mit dem Titel “Wo die Liebe hinfällt” in die Ausstellung ein, wie all die anderen von Ausstellungsbesuchenden mitgebrachten Gegenstände, die die Schau jede Woche zu einem neuen Erlebnis machen.

Natürlich, es kann auch wunderschön sein, einem verliebten Pärchen, welches sich schmachtend in den Armen hält zuzusehen. Handelt es sich dabei um zwei bekleidete Frösche, in kleiner Skulpturform, ist das mit dem Aufkommen von Frühlingsgefühlen aber so eine Sache. Nimmt man ihnen das Verliebt sein tatsächlich ab oder ist es gar nur gestellt? Fragen über Fragen und am Ende bleiben nur zwei Frösche, die sich dazu nicht einmal äußern können.

Auf Flohmärkten verbreitet und ebenso in Regalen, sowie hinter Glastüren von Vitrinen sind sie trotzdem äußerst beliebt und nicht zuletzt deshalb haben sie auch bei uns einen Platz gefunden. Die beiden Frösche machen sich außerdem sehr gut in der sonst, was Tiere anbelangt, etwas katzenlastigen Abteilung in der Böse Dinge Ausstellung.

Ihr sollt auch gerne selbst, bitte ohne Blitz, in der Ausstellung fotografieren! Teilt eure Fotos anschließend auf Instagram und fügt den Hashtag #boesedinge hinzu. Es gibt unter anderem einen 200-Euro-Gutschein für die Designermöbel der Vintagerie in Wien zu gewinnen. Alle Details und die Teilnahmebedingungen stehen hier

März 17th, 2014

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Das böse Katzending

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Katzen gehen immer, egal ob im Internet, im Regal oder in der Böse Dinge Ausstellung. Katzen drängen sich auch gerne in den Mittelpunkt und das wollen wir dieser natürlich ebenso erlauben. Marion hat sie in die Ausstellung gebracht, denn bei uns kann man ja seine liebsten bösen Dinge als Ausstellungsobjekt hinterlassen und ein kleines Schild mit dem passenden Beschreibungstext versehen. So wissen gleich alle, was es mit dem bösen Ding auf sich hat.

Marion wählt als Grund, warum sie diese Katze der besonderen Bestimmung zuführen wollte, also der Bestimmung, dass sie hier nun allen Ausstellungsbesuchenden entgegen blicken darf: “Weil ich Katzen eigentlich gerne habe…” Und das haben wir doch irgendiwe alle! Deshalb ist es auch eine ganz besondere Freude diesen struppigen Begleiter, im geflochtenen Korb, zu betrachten.

Weil hier ein bisschen der Größenvergleich fehlt, sei angemerkt, dass die Katze dann doch recht unscheinbar, weil nur wenige Zentimeter groß, ist. Und trotzdem schafft sie es immer wieder sich in den Vordergrung zu drängen, wie gesagt: So sind Katzen eben.

Ihr sollt auch gerne selbst, bitte ohne Blitz, in der Ausstellung fotografieren! Teilt eure Fotos anschließend auf Instagram und fügt den Hashtag #boesedinge hinzu. Es gibt unter anderem einen 200-Euro-Gutschein für die Designermöbel der Vintagerie in Wien zu gewinnen. Alle Details und die Teilnahmebedingungen stehen hier

März 10th, 2014

BH-Waschkugel

Das Ding zum BHs waschen

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„Es ist ein Schmarrn”, schreibt Ausstellungsbesucherin Andrea als sehr treffende Beschreibung für das von ihr mitgebrachte Ding, welches sich in die Reihe der anderen bösen Dinge einordnen möchte. Wäre es kein solcher Schmarrn, wäre es zum Waschen von Schalen-BHs da.

Zusätzlich ist es mit weißen, an der Außenseite, und rosa Herzen, im Inneren, versehen. Vermutlich weil es sich bei BHs um persönliche Gegenstände handelt, die man deshalb auch mit Herzen vor dem Waschvorgang schützen muss.

Was dann sicherlich auch von Herzen käme, wenn es denn nur funktionieren würde! Auf jeden Fall zeigt sich Besucherin Andrea nicht ganz so zufrieden mit diesem Hilfsmittel für den Haushalt und überlässt es lieber der Sammlung der Böse-Dinge-Ausstellung. Denn schließlich können hier auch alle, die die Schau besuchen, ihre schönsten bösen Objekte abliefern.

Ihr sollt auch gerne selbst, bitte ohne Blitz, in der Ausstellung fotografieren! Teilt eure Fotos anschließend auf Instagram und fügt den Hashtag #boesedinge hinzu. Es gibt unter anderem einen 200-Euro-Gutschein für die Designermöbel der Vintagerie in Wien zu gewinnen. Alle Details und die Teilnahmebedingungen stehen hier 

März 4th, 2014